WhatsApp kann jetzt GIFs senden (aber es gibt einen „Haken“)

Hinweis:

aktuell ist das Versenden von GIFs nur in einer bestimmten „Mindest“-Version von WhatsApp unter Android möglich. Noch ist das Feature nicht unter iOS verfügbar! 🙁


 

 

Es ist ja im Grunde nur noch eine Frage der Zeit bis WhatsApp endlich auch regulär GIF-Animationen versenden kann. Vor einiger Zeit hatte man eine Übersetzung von GIFs zu Videos integriert, was man nun in der aktuellsten Version liefert, ist genau das Gegenteil: eine Umwandlung von kurzen Videos zu GIF-Animationen.

 

Wie geht das Versenden von GIFs?

Auf die doch etwas versteckte Funktion zu kommen, ist nicht ganz offensichtlich… Zuerst einmal: es werden maximal 6 Sekunden lange GIFs unterstützt (das ist gleich wichtig).

Ihr geht in eine Konversation und wählt über die Anhänge die Galerie aus und geht dort auf Videos. Wählt ihr dort einen Clip aus, kommt ihr in die schon bekannte Video-Vorschau. Hier habt ihr die Möglichkeit, den Clip in der Länge zu trimmen – das müsst ihr auch tun (!), wenn er länger als 6 Sekunden ist. WhatsApp bietet aktuell nur das Versenden von GIFs mit maximal 6 Sekunden!

Dann habt ihr die Möglichkeit, oben rechts auf das Video-Icon zu klicken, welches dann in einen kleinen GIF-Button wechselt. Erst jetzt wird auch tatsächlich ein GIF geschickt.

 

Das Versenden dauert deutlich länger, als bei einem reinen Video (bei meinem Test ca 3x so lange). Als GIF kann es bei eurem Empfänger auch nur angezeigt werden, wenn dieser auch auf der aktuellsten, nötigen WhatsApp-Version ist.

 

Wichtig ist, dass beide Beteiligten auf der WhatsApp-Version 2.16.242 oder höher seid – ansonsten sieht der Empfänger nur ein Video! Ich habe die Version 2.16.243 direkt von der WhatsApp-Seite geladen – ihr könnt aber für den folgenden Link die vorherige Version bei APKmirror laden:

 

WhatsApp v2.16.242

(APKmirror)

WhatsApp „aktuell“

(direkt bei WhatsApp.com/android)

 

PS: was leider immer noch nicht funktioniert: die Webvorschau von Links zu GIF-Dateien…hm.

 

 


Quelle: androidpolice

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