Google bestätigt: das ist das Design des Pixel 4!

So kann es gehen. Nach den Leaks der letzten Tage lässt Google nun via Twitter bekannt geben: ja, so sieht das Pixel 4 aus.

Erst vor wenigen Tagen hatte ein Leak, der laut des in der Vergangenheit sehr verlässlichen Leakers OnLeaks tatsächlich das Design des kommenden Pixel 4 für Aufsehen gesorgt. Noch interessanter wurde es dann, als sowohl Größen, wie MKBHD und OnboxTherapy beide Dummy-Geräte erhalten hatten, die ebenfalls das gleiche Design aufwiesen und damit die Variante des Pixel 4 mit dem (wie ich finde nicht sonderlich ansehnlichen) quadratischen Kamera-Buckel als recht wahrscheinlich erschienen ließen.

Jetzt legt Googles offizieller Twitter-Account madebygoogle quasi unaufgefordert nach und postet ein Bild, das laut dem Account selber tatsächlich das Pixel 4 zeigen soll. Und es besitzt tatsächlich

  1. den fragwürdigen quadratischen Kamera-Buckel
  2. zwei Kameras in eben diesem Quadrat
  3. keinen Fingerabdruckscanner

Das Gerät, das wir hier sehen kommt also (sofern es sich nicht um einen makaberen und verspäteten April-Scherz handelt) tatsächlich mit dem zuletzt geleakten Design und verzichtet gleichzeitig auf den sonst Google-typischen rückwärtigen Fingerabdruckscanner.

Google Pixel 4 offizielles Bild der Rückseite

Sehr schick finde ich indes den offenbar weißen Power-Button, der wohl bei der schwarzen Variante des Geräts zum Einsatz kommen wird – wenn wir denn diesem Bild glauben dürfen. Zuletzt hatte Google nur den farbigen und weißen Varianten der Pixel-Geräte einen Farbakzent im Power-Button spendiert.

Pixel 4 kommt mit quadratischem Kamerabuckel

Auch wenn man sich über das Design streiten kann, so dürfen wir auf jeden Fall gespannt sein, was Google mit zwei Kameras auf der Rückseite des Pixel 4 erreichen wird. Mit nur einer Kamera hatte man nun quasi 3 Jahre in Folge die besten Ergebnisse in Smartphones überhaupt erziehlt. Was man mit einem weiteren Sensor – sei es nun ein Telefoto oder Weitwinkel – an erweiterten Funktionen und Features realisieren kann, können wir höchstens erahnen. Vielleicht sehen wir ja dank des weiteren Sensors die kürzlich vorgeführten Portrait- und Tiefenfunktionen auch für Videos?

Das Wegfallen des Fingerabdruckscanners auf der Rückseite deutet indes darauf hin, dass Google sich dieses Jahr wohl zu einer Lösung unter dem Display entschieden hat und/oder auf eine (weitere) Authentifizierung via Gesichtserkennung setzen könnte. Diese müsste aber nicht zuletzt für solche Dienste, wie Google Pay absolut wasserdicht sein – und das war die Gesichtserkennung von Android zuletzt leider nicht wirklich.


Quelle: madebygoogle

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