Passend zum Bahnstreik: Die Flixbus-App

Die Bahn streikt mal wieder, nun heißt es für den einen oder anderen Umdenken und Umplanen. Seit der Liberalisierung des Fernbusmarktes sind Fernbusunternehmen wie Pilze aus dem Boden geschossen. Die beiden größten Unternehmen MeinFernbus und Flixbus sind vor kurzem zu einem Unternehmen verschmolzen: MeinFernbus Flixbus.

Und die kostenlose App von Flixbus habe ich mir mal genauer angeschaut.

Zunächst einmal die Berechtigungen. Diese sind passend und lesen aus meiner Sicht keine Daten, die sie nicht braucht. Auch das Menü ist klar und verständlich aufgebaut.

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Das Kernstück: Die Buchung. Ganz simpel kann der Abfahrtsort, das Ziel, das Datum und die Personenzahl angegeben werden. Aber Achtung: Standardmäßig ist bei der Rückfahrt immer ein Häkchen gesetzt. Danach werden alle passenden Verbindungen inklusive Fahrzeit und Preis angezeigt.

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Habe ich mich für eine Verbindung entschieden, geht es zur Buchung. Die Zahlung erfolgt laut Flixbus per Lastschriftverfahren, Kreditkartenzahlung (VISA oder MasterCard), PayPal, Sofortüberweisung und iDeal. Auch kann die Lage der Haltestelle in Maps angezeigt werden.

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Was die App noch bietet, sind aktuelle Streckeninfos und eventuelle Verlegungen der Haltestelle. Natürlich gibt es auch Angebote und die lieben FAQ!

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Zur Kritik: Das einzige, was mir fehlt, ist ein Liniennetzplan. Den gibt es auf der Homepage, aber nicht in der App. Und einige Nutzer berichten in den Rezensionen zu der App auf Google Play, dass die App massiv Datenvolumen nutze. Das habe ich in der relativ kurzen Testphase nicht bemerken können. Allerdings liegt es an jedem Nutzer, die Aktualisierungsintervalle in den Einstellungen zu ändern.

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Die App gibt es unter anderem in Google Play, bei iTunes und im Windows Store.

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