Das könnte Nokias neues Smartphone ‚C1‘ mit Android sein

Mit dem Nokia N1 hatte man sich recht eindrucksvoll aus der vermeintlichen Versenkung zurückgemeldet, nachdem die Mobilfunksparte des einstigen Marktführers in Sachen Handy an Microsoft übergegangen war und die Smartphones, die in Kooperation mit den Windows-Machern doch eher ein Ladenhüter gewesen waren. Jetzt ist auf Weibo ein Renderbild eines offenischtlich recht großen Geräts aufgetaucht, das angeblich das erste Smartphone von Nokia mit Android zeigen soll. das C1.

nokia c1 android smartphone

 

 

Bekannt ist über das Gerät gar nichts – keine Spezifikationen, keine Maße, keine Displaygröße, keine Android-Version. Ein wenig spekulieren kann man jedoch: den Navigationstasten zufolge werden wir mindestens eine Android-Version 5 oder höher erwarten dürften, man erkennt Aussparungen auf der Unterseite, die wohl Mikrofon und Lautsprecher beherbergen werden und aus dem Größenverhältnis von Gehäuse, bzw. Display zu Kamera handelt es sich hierbei entweder um ein Phablet mit einer Bildschirmdiagonalen von 5,5 oder 5,7 Zoll oder aber die Kamera-Linse ist wirklich winzig klein. Letzteres wäre vielleicht das wünschenswertere, da man ganz offensichtlich auf einen Power-Button auf der Oberseite des Geräts setzt, was bei großem Display wahrscheinlich höchst unkomfortabel sein dürfte. Außerdem erkennt man hier wohl einen Anschluss des USB Typ C – der wurde bereits beim Tablet Nokia N1 eingesetzt, das damit nebenbei bemerkt das erste Android-Gerät mit dem neuen Standard war, auf den nun auch Google selber mit den kommenden Nexus-Geräten setzen wird und der von Android Marshmallow nativ unterstützt wird.

Vorausgesetzt natürlich, dass es sich bei dem Bild überhaupt um ein tatsächliches Gerät handelt – denn es könnte sich auch bloß um ein nettes Konzept eines Träumers handeln. Sollte das C1 aber tatsächlich passieren, dann sicherlich nicht vor Mitte/Ende 2016, denn bis dahin darf Nokia keine eigenen Smartphones auf den Markt bringen – das war Teil des Vertrags mit Microsoft.

 

 


Quelle: gsmarena, weibo

 

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