Caterpillar stellt CAT S60 vor – Outdoor Smartphone mit Wärmebildkamera

Da soll mal einer sagen, es gibt keine Abwechslung im Smartphone-Bereich… Caterpillar hat diese Woche das CAT S60 offiziell gemacht; ein Outdoor-Smartphone, das besonders robust (wie dei Vorgänger auch) ist, gleichzeitig nicht an vernünftigen Spezifikationen spart und als erstes Smartphone der Welt mit einer integrierten Wärmebildkamera kommt.

 

 

Dabei ist da S60 natürlich kein Designerstück und erst recht nicht so dünn, wie ein iPhone 6 – aber das soll es ja auch nicht sein. Außerdem muss in das Smartphone ja auch einiges reinpassen; die Spezifikationen laut CAT:

  • Die speziell entwickelte FLIR Wärmebildkamera-App mit MSX-Technologie ermöglicht ein Standbild, Panoramabild und Videoaufnahmen sowie unterschiedlich anwendbare Wärmebilddarstellungen, die die Temperatur des Objektes sowie Mindest-, Maximal- und Durchschnittstemperaturen anzeigen.
  • Wasserdicht bis zu 5 Metern Tiefe für 1 Stunde
  • Perfekte Akkuleistung (3.800 mAh)
  • Sturzsicher bis zu 1,80 Meter, Mil-Spec 810G-zertifiziert
  • Widerstandsfähiges Druckgussgehäuse aus Aluminium
  • Höchste Audioqualität (>105 dB)
  • Android Marshmallow
  • 4,7‘‘ (11,94 cm) kapazitiver HD-Multi-Touchscreen mit Wet-Finger-Tracking- und Glove-on-Technologie
  • Ultra-helles Display (540 cd/m²) aus Corning® Gorilla® Glass 4
  • 13 Megapixel Hauptkamera mit Zweifach-Blitz auch für Unterwasserbilder und 5 Megapixel Frontkamera
  • Snapdragon 617 OctaCore-Prozessor
  • 4G/LTE
  • 32 GB ROM, 3 GB RAM

 

Die Herrschaften von NewGadgets haben freundlicherweise sogar schon ein erstes, kurzes Hand-On geliefert:

 

Neben dem Highlight in Form der Wärmebildkamera finde ich (aus mir unerfindlichen Gründen, weil ich es nie benötigen würde) die Kippschalter mit denen man das S60 von 2m auf 5m Wasserdichtigkeit „schalten“ kann ziemlich genial. Darauf muss man einfach erstmal kommen.

Ich denke, dass sich dieses Smartphone auf jeden Fall in absehbarer Zeit in den Seitentaschen diverser Handwerker und/oder beispielsweise Rettungsdienstlern finden könnte. Denn neben privaten Spielereien kann in professionellen Bereichen eine solche Wärmebildkamera Gold wert sein.

 

 

 


Quellen: cat, mobiflip, heise

 

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: