Samsungs „ARemoji“ sind besser als Apples Animoji


Samsung hat mit dem Galaxy S9 seine eigene Lösung für persönliche, animierte Emoji vorgestellt und was man hier anbietet, ist um Längen besser als das, was Apple mit den Animoji gezeigt hat.

Natürlich sind es bloß nette Spielereien und Gimmicks, aber als jemand, der in Allo die personalisierten Sticker verwendet, darf ich mich eigentlich nicht über Samsungs ARemoji echauffieren. Im Gegenteil: auch wenn ich mich selber nicht unbedingt in der Zielgruppe sehe, muss ich sagen, dass mir die Lösung von Samsung sehr viel besser gefällt, als das, was Apple im iPhone X mit Animoji anbietet.

Apple gibt dem Nutzer eine sehr begrenzte Auswahl an „normalen“ Emoji, aufpoliert für die Nutzung mit der Frontkamera des Smartphones, sodass Bewegungen und Gesichtsausdrücke auf den Avatar übertragen werden.

Samsungs ARemoji gehen einen Schritt weiter und scannen das Gesicht des Nutzers und erstellen ein dreidimensionales Abbild der Person in einer leicht comic-haften Figur, die dann (analog zu den personalisierten Stickern in Google Allo) etwa im Messenger genutzt werden können, um Reaktionen zu zeigen.

 

Theoretisch wäre mit dieser Umsetzung auch eine Lösung wie bei Nintendos Mii denkbar. Wenn man also seinen persönlichen animierten Avatar erstellt hat, könnte dieser von Applikationen und/oder Spielen genutzt werden, um als Protagonist in verwendet zu werden.

 

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