Huawei stellt Talkband B2 und Talkband N1 vor


Auf der IFA letzten Jahres haben wir uns das Talkband B1 von Huawei angeschaut und schon damals war ich von der Idee wirklich angetan: ein Fitnesstracker mit einem kleinen Display, das über Nachrichten oder eingehende Anrufe informiert und herauslösbarem Bluetooth-Headset, mit dem man letztere direkt beantworten kann. Das Design des ersten Talkband war sehr sportlich – jetzt hat Huawei aber eine deutlich schickere Variante, das Talkband B2 vorgestellt.

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Das Design ist, wie gesagt, wirklich schick: deutlich breiter und damit auffallender und in man möchte schon fast sagen, edler Optik. Vor allem die braun-goldene Variante gefällt mir richtig, richtig gut – obwohl ich kein Gold-Mensch bin.

Wie auch schon beim Vorgänger kommt hier ein Huawei-eigenes System zum Einsatz, es wird also nicht zum Beispiel auf Android Wear gesetzt. Und auch beim Nachfolger kann man das integrierte Headset aus dem Armband herausnehmen, um damit zu telefonieren. Sehr cool: so hat man den Stecker nicht ständig im Ohr und kann auch ein zusätzliches Zubehör verzichten, wenn man nebst Hand-freiem Telefonieren auch ein smartes Accessoires haben möchte. Genau, wie die Huawei Watch, ist auch das Talkband B2 mit einem 6-Achsen Bewegungssensor ausgestattet und kann damit verlässlich Daten über die täglichen oder auch nächtlichen Aktivitäten aufzeichnen und rückmelden.

Das Talkband B2 ist mit Android und iOS kompatibel und Huawei wirbt mit bis zu 5 Tagen Betriebsdauer, bevor man das Wearable wieder aufladen muss.

 

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Außerdem hat Huawei das Talkband N1 vorgestellt; einen Bluetooth Ohrhörer, der mit dem Smartphone verbunden werden kann oder dank eines integrierten 4GB großen Speichers auch solitär genutzt werden kann. Damit bietet es natürlich nicht den Speicher, um seine komplette Musiksammlung zu speichern, aber für eine dreistellige Anzahl von Liedern sollte es allemale reichen und für die Laufstrecke oder für das Fitnessstudio eine gute Möglichkeit sein, ohne Kabelsalat und sich Sorgen machen zu müssen, dass das Smartphone aus der Tasche fällt, die eigene Musik mit zu bringen. Apropros Fitness: das Talkband N1 kann auch Bewegungen registrieren, diese jedoch nur live an das Smartphone übertragen und nicht im Nachhinein melden, wie sportlich ihr wart; frei nach dem Motto „wenn der Baum im Wald umfällt und es keiner hört…“

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Quelle: androidheadlines

 

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