Ein Blick ins Innere von Google Home – iFixit: lässt sich gut reparieren

Die Kollegen von iFixit haben sich Googles neuen Streich, Google Home vorgenommen und geprüft, wie gut sich der stationäre Assistent auseinander nehmen und potenziell reparieren lässt. Spoiler: es geht sehr gut.

 

In ihrem Teardown der Hardware ist iFixit über wenige Probleme gestolpert, lediglich das Touch-Panel (hier sitzen die LEDs und man kann manuell die Lautstärke regulieren) im obersten Bereich von Google Home war sehr stark verklebt. Alle anderen Komponenten waren einfach voneinander zu trennen und durch Schrauben oder Steckverbindungen voneinander lösbar.

Im Inneren versteckten sich wenige Überraschungen: ein 4W-Lautsprecher, Komponenten, die man bereits im Chromecast fand und viel Pastik. Lediglich eine kleine Kontaktplatte auf der Unterseite des Geräts gibt den Kollegen noch Rätsel auf. Hier verstecken sich 4 Pins, die jedoch in der Auslieferungsversion von Google Home abgeklebt und damit für keine Dockingstation oder Ähnliches verfügbar sind.

Was es damit auf sich hat, wird vielleicht irgendwann ein Google-Mitarbeiter verraten – oder wir erfahren nie, wofür diese 4 Kontakte genutzt werden können oder sollten.

 

Insgesamt gibt iFixit dem Heim-Gerät 8 von 10 möglichen Punkten auf deren Skala für die Raparatur-Freundlichkeit.

ifixit-teardown-ranking

 

Wer sich übrigens die gesamte Galerie und die einzelnen Schritte der Demontage bei iFixit ansehen möchte, der folgt einfach diesem Link.

 

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: