Xiaomi Mi Mix: so viel Smartphone für sooooo wenig Rahmen

Damit hat Xiaomi wohl jedem anderen Hersteller mindestens mit einem mehrmonatigem Vorsprung die Show gestohlen: das Xiaomi Mi Mix ist ein Phablet, das tatsächlich zu 91% aus Bildschirm besteht und dabei verdammt sexy aussieht.

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Das Highlight des Mi Mix ist dabei wohl ganz klar das Display: mit etwas über FullHD (2048 x 1080 Pixel) bedeckt das 17:9 Display fast die komplette Front des Geräts. Lediglich ein relativ schmaler Rahmen findet sich am unteren Rand und macht dabei lediglich etwa 9% der gesamten Front aus. Dabei ist das Xiaomi Mi Mix trotz des 6,4 Zoll großen Panels nicht einmal größer als ein iPhone 7 Plus und liegt damit zwar genau so gut in der Hand, büßt jedoch natürlich ein wenig usability durch das riesige Display ein.

 

Gleichzeitig ist das Phablet aber extrem gut ausgestattet; dank Snapdragon 821 und sage und schreibe 4GB oder 6GB RAM sollte es midestens in der obersten Riegen der Smartphone-Welt rangieren, was die Leistung betrifft. Erfreulicherweise hat Xiaomi auch daran gedacht einen ausreichen großen Akku mit 4.400mAh zu integrieren, der das Gerät über den Tag bringen dürfte und über einen USB Typ-C Anschluss dank QuickCharge zügig geladen werden kann. Der Interne Speicher bemisst 128 oder 256 Gigabyte und die Hauptkamera löst mit 16 Megapixeln auf. Die Frontkamera befindet sich übrigens aufgrund des rahmenlosen Konzepts unterhalb des Displays.

 

Preis und Verfügbarkeit

Was wird dieses unfassbar gut aussehende Monster kosten“ fragt ihr euch? Erfreulicherweise erwarten uns keine Pixel- oder iPhone-Preise für das Mi Max. Ab dem 04. November geht das Phablet in China in den Verkauf und wird dort für umgerechnet etwa 475€ für die 4GB-Variante und ca. 540€ für die 6GB-Variante über die Ladentheke gehen. Wer sich das Gerät importieren will, wird natürlich drauf zahlen müssen, aber das wird dann vielleicht in etwa um die 600€ liegen.

 

Video

Die ansehnlichste Zusammenfassung bringt uns, wie so oft, MKBHD, der sich das Smarpthone bereits ausführlich ansehen durfte. Ich empfehle das Video, da es vor allen Dingen die Benutzung des doch sehr großen Displays sehr gut zeigt:

 

 


Quellen: mkbhd, t3n, heise

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