Microsoft stellt „Xbox One X“ vor – kleiner und schneller und viel 4K

Microsoft hat gestern auf der E3 den Schleier um „Project Scorpio“ gelüftet: unter dem Namen Xbox One X zeigte man die neue Konsole, die vor allem durch eines punkten soll: Leistung.

Schneller geht’s nimmer

Mit der Xbox One X liefert man in der Tat das Beste, was Konsolen derzeit leisten können: eine GPU mit einer Taktrate von 1.172 MHz, satte 12GB GDDR5-Speicher, der über 12 32-Bit-Kanäle angebunden ist und damit rechnerisch auf 326GB/s kommt. Die interne Festplatte bemisst 1TB.
Insgesamt kommt die Konsole damit auf eine Leistung von 6 Terraflops. Zum Vergleich: die PS4 Pro kommt auf ~4,1 Terraflops – die Xbox One sogar „nur“ 1,31 Terraflops. Damit hat Microsoft die mit Abstand stärkste Heimkonsole überhaupt. Für die nötige Kühlung nutzt man übrigens eine Flüssig-Verdampfungs-Kühlung, die auch etwa in Modellen der Geforce 1080 zum Einsatz kommt.
Bei der Präsentation nannte man vor allem einen Begriff mehrmals und legte viel Wert darauf, dass die Zuschauer sich das merken: 4K. Die Xbox One X wird standardmäßig natives 4K wiedergeben aber dank kompletter Abwärtskompatibilität auch Inhalte in 900p oder 1080 wiedergeben und dank Supersampling noch besser darstellen können. Natürlich ist die Xbox One X auch ein BlueRay-Player, der auch UltraHD-BlueRays unterstützt.

Preis und Verfügbarkeit

Die Xbox One X wird am 07. November 2017 weltweit für $499 in den Verkauf gehen. Der Euro-Preis dürfte entsprechend bei 500€ liegen.

 

Wie bei allen großen Events waren die Kollegen von The Verge auch hier so freundlich, für einen Supercut das Microsoft-Events zur Xbox One X auf rund 10 Minuten herunter zu brechen:

 

 


via theverge

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